Video: Saisonwechsel im Kleiderschrank

Seid ihr auch schon dem Capsule Wardrobe-Hype verfallen? Lange bevor es ein trendiges System war, um den Kleiderschrank auszumisten und aufzuräumen, habe ich meine Kleidung je nach Saison in Kisten verstaut. Ich habe schon einmal auf diesem Blog einen Post dazu veröffentlicht:

Wie der Saisonwechsel im Kleiderschrank gelingt und warum es so gut funktioniert? Das erzähle ich ich euch in meinem neuen Video.

Viel Spaß beim Zuschauen!

Projekt #4: Küche

Das Problem:

Eine Küche mit überfüllten Regalen und Schränken. Es fehlt die Übersicht und das Kochen und Backen werden dadurch umständlicher als nötig.

Die Lösung:

Ausmisten, ausmisten, ausmisten – die Kundin war bereit, sich von doppelten Küchengeräten, überflüssigem Geschirr und nicht genutzten Gewürzen und Nahrungsmittel zu trennen. Außerdem haben wir Gleiches zu Gleichem sortiert, eine der Grundregeln einer aufgeräumten Wohnung.

In den Küchenschränken und Schubladen herrscht jetzt ein praktisches Ordnungssystem. Lebensmittel und Geschirr sind leicht zu greifen, ohne lange suchen oder umräumen zu müssen.

Der Vorher-Nachher-Effekt:

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ordnung ordnungssystem küche tipps aufräumen ordentlich stauraum Und das sagt die Kundin:

“Christin hilft mir seit einigen Monaten regelmäßig bei meinem Vorhaben, meine kleine Wohnung von Gegenständen zu befreien, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben und mir das Leben schwer machen.
Sie geht dabei sehr strategisch vor, und hat viele gute Ideen, wie man den Inhalt von Schränken besser organisiert und Tipps, wie man verhindert kann, dass neue unnötige Dinge überhaupt erst ins Haus kommen. Sie berät mich, ohne mich zu aber zu irgendwelchen Entscheidungen zu überreden.
Christin schickt nach jedem gemeinsamen Termin eine Aufgabenliste, die ich gut abarbeiten kann und die mir hilft, die Zeit bis zum nächsten Termin sinnvoll zu überbrücken.
Ich kann Christin uneingeschränkt weiterempfehlen.”

Heike aus Berlin

Video: Bessere Souvenirs kaufen

Wie ich von meinen Reisen einzigartige Souvenirs mitbringe, statt überflüssigem Krimskrams? Das erzähle ich euch in meinem neuen Video!

Außerdem gibt es clevere Tipps für Mitbringsel, über die sich Familie, Freunde und Kollegen freuen. Und ich zeige ein paar Schätze, die ich in meinem Marrakesch Urlaub erworben habe und über die ich mich jeden Tag freue. (Ein Video zu meiner Marrakesch Reise findet ihr übrigens auch bei YouTube: CK unterwegs: Marrakesch & Essaouira)

Was ist das schönste Souvenir, das ihr jemals mit nach Hause gebracht habt?

Schnell & Schick: Drei Tipps für Schmuckaufbewahrung

Ich halte immer die Augen offen nach praktischen Aufbewahrungsideen. Im besten Fall sind sie gleichzeitig unkompliziert und hübsch anzusehen. Jetzt habe ich bei einer Freundin drei tolle Lösungen gesehen, wie sie ihren Schmuck aufbewahrt:

1. Bilderrahmen-DIY für Ohrringe

Einfach etwas Pappkarton mit Schaumstoff und einem schönen Stoff bespannen. In den Rahmen stecken und Stecknadeln anbringen. Und zack, schon hängen die Ohrringe dekorativ und geordnet.

Schmuckaufbewahrung_Ohrringe_DIY

 

2. Etagere für Armreifen und Ringe

Eine Etagere besorgen (Flohmarkt, Internet, Einrichtungsladen) und die schönsten Schmuckstücke präsentieren. Eignet sich besonders, um Armreifen und Ringe aufzubewahren.

3. Nagel für Halsketten

Wirklich die einfachste Lösung, damit sich Halsketten nicht mehr verheddern: Im Schlafzimmer oder Badezimmer einen oder mehrere Nägel in die Wand hauen. Ketten aufhängen. Fertig!

So schmücken sie nicht nur den Hals sondern sind auch in der Wohnung ein Blickfang. Wer nicht zu viele Nägel in die Wand schlagen will, kann auch ein kleines Holzbrett nehmen, in der Lieblingsfarbe anstreichen und am Brett nach Bedarf Nägel und Haken anbringen.

Schmuckaufbewahrung_KettenViel Spaß beim Basteln und Dekorieren!

 

Saisonwechsel: Raus aus den Sandalen und rein in die Stiefel

Die Uhr ist schon umgestellt und draußen rascheln bunte Blätter unter den Füßen – die beste Gelegenheit, sich den Kleiderschrank vorzunehmen: Die Sommerkleidung kommt raus und die Winterkleidung wird eingeräumt.

Pexels_BlätterHallo Herbst, hallo kuschelwarme Pullis!

Der Austausch von saisonaler Kleidung ist eine tolle Möglichkeit, für Platz und Übersicht zu sorgen. In einer Kiste auf dem Dachboden oder unter dem Bett ist die Sommerkleidung in der kalten Jahreszeit gut aufgehoben. Wenn es im Frühjahr wieder wärmer wird, wird sie gegen die Winterkleidung ausgetauscht und darf zurück in den Schrank.
Das System hat noch einen Vorteil: Ein Teil des Kleiderschrankinhalts ist aus den Augen, aus dem Sinn und nach einem halben Jahr kann man all seine schönen Klamotten wieder neu entdecken!
Natürlich wird nicht alles ausgetauscht, es gibt immer auch Kleidung (Jeans!), die saisonunhabhängig sind. Und wenn sich manche Kleider und Röcke dank Strumpfhose das ganze Jahr tragen lassen, umso besser!

Schritt 1: Auswählen: Was gehört zur Sommergarderobe und wird jetzt aus dem Schrank geholt?

  •  Shorts, luftige Röcke und Kleider
  • Tops, leichte Blusen, kurzärmlige Hemden
  • Sommerjacken
  • dünne Nachtwäsche und Socken
  • Sandalen, Leinenschuhe, Ballerinas
  • Accessoires wie Sonnenbrillen und Strandhüte

Natürlich wird alles nur im sauberen, gewaschenen Zustand weggeräumt!

Jetzt ist übrigens die beste Gelegenheit, zu überprüfen, welche Kleidungsstücke im Sommer gar nicht getragen wurden und welche ihre besten Zeiten hinter sich haben. Kleiner Tipp: Aussortieren bei Tageslicht hilft, Flecken und Pilling besser zu erkennen.

Pexels_Sandalen

Tschüß Sandalen, wir sehen uns im Frühling!

Schritt 2: Die Winterkleidung, also dicke Pullis, Mäntel und Stiefel, werden ausgepackt, auch auf ihre Qualität und Aktualität überprüft und dann im Kleiderschrank und Schuhregal verstaut oder im Flur an die Garderobe gehängt.

Schritt 3: Wenn ihr euch zweimal im Jahr so intensiv mit eurem Kleiderschrankinhalt befasst, lohnt es, sich nebenbei eine Shoppingliste zu schreiben. Am besten so konkret wie möglich. So wisst ihr genau, was eure Garderobe noch benötigt, damit ihr euch gut angezogen fühlt. Und das ist ja schließlich das Ziel!

Chaos im Kleiderschrank_Saisonwechel_Shoppingliste

Ich packe meinen Koffer… aus!

Nach der Reise ist vor dem Auspacken – aus aktuellem Anlass gibt es dafür heute ein paar Tipps. Ich bin selbst gestern aus dem Urlaub zurück gekehrt (bye bye kalifornische Sonne…). Früher habe ich dazu geneigt, meinen vollen Koffer tagelang in der Wohnung stehen zu lassen, ihn so gut wie möglich zu ignorieren und um ihn herum zu laufen, bevor ich mich aufgerafft habe, ihn endlich auszuräumen. Man kennt das ja… Und heute? Heute ist schon wieder alles an seinem Platz und der Koffer verschwunden.

Koffer auspaclen

Denn auch wenn man nach der Reise erschöpft nach Hause kommt, lohnt es sich, das Auspacken direkt anzugehen. Außer ihr kommt erst um Mitternacht heim. Aber auch dann können Koffer, Trolley oder Backpacker-Rucksack am nächsten Tag weggeräumt werden – nicht nächste Woche!

Gute Musik aufgelegt und los geht’s, am besten Schritt für Schritt, also Fach für Fach:

  • Saubere Wäsche kommt zurück in den Schrank, Blusen und Hemden evt. zur Bügelwäsche.
  • Dreckige Wäsche wandert in den Wäschekorb oder direkt in die Waschmaschine.
  • Schuhe gehören natürlich in das Schuhregal.
  • Kosmetik wird im Badezimmer verstaut.
  • Bücher, Spiele, Kamera und Ladegeräte werden wieder ins Regal oder in Kisten gelegt.
  • Für Souvernirs wird ein schöner Platz in der Wohnung gesucht oder sie kommen in eine “Erinnerungsbox”. Mitbringsel für Freunde und Familie sollten z. B. in einer Tüte griffbereit sein, damit sie beim nächsten Besuch sofort übergeben werden können.
  • Als letztes gehört natürlich auch der Koffer verstaut: Wenn er es nötig hat, einmal abwischen und Strandsand ausschütteln. Dann kommt er unter das Bett, auf den Schrank, in den Keller oder auf dem Dachboden, wo immer er Platz findet und mit anderen Koffern und Reisetaschen “zusammenwohnt”.

Das Koffer auspacken ist übrigens die beste Gelegenheit, um zu rekapitulieren, wie ihr in Zukunft besser einpackt: Achtet darauf, welche Kleidung gar nicht getragen wurde, welcher Schnickschnack umsonst mitgereist ist und wovon ihr mehr gebraucht hättet. Wenn ihr regelmäßig z.B. geschäftlich verreist, bietet es sich an, gewisse Dinge wie Kosmetik in Travelsize, Schuhbeutel, Regenschirm usw. direkt im Koffer zu lassen. So seid ihr stets bereit für den nächsten Trip.

Und wenn trotz allem die Couch lockt, immer daran denken: Je schneller das Koffer auspacken erledigt ist, desto entspannter kann der Alltag wieder beginnen!