Projekt #5: Ankleidezimmer

Die Herausvorderung:

Eine Kundin möchte ihren Look verändern und dafür zuerst den Kleiderschrank gründlich aussortieren. Außerdem wünscht sie sich mehr Ordnung im Ankleidezimmer.

Die Lösung:

Wir haben jedes Kleidungsstück einzeln betrachtet und entschieden, ob es zu dem neuen Stil der Kundin passt oder nicht. Jetzt hat die Kundin nur noch ihre Lieblingsklamotten im Schrank und mehrere Säcke voller Altkleider sind zum Roten Kreuz gewandert. Anschließend haben wir den Kleiderschrank neu eingeräumt: Hosen und Kleider auf der einen Seite, Blusen auf der anderen. Die Kleiderstange wirkt jetzt luftig und es ist mehr Platz vorhanden.
Außerdem war es der Kundin wichtig, dass die Oberflächen der Kommoden frei von Unordnung sind und eher minimalistisch wirken. Auch das haben wir erreicht.
Schließlich wurden das Kosmetik-Regal und der Schminkkoffer sortiert und neu verstaut. Stattdessen passt der schicke Garderobenständer perfekt in die Ecke neben dem Kleiderschrank.

Der Vorher-Nachher-Effekt:

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Projekt #4: Küche

Das Problem:

Eine Küche mit überfüllten Regalen und Schränken. Es fehlt die Übersicht und das Kochen und Backen werden dadurch umständlicher als nötig.

Die Lösung:

Ausmisten, ausmisten, ausmisten – die Kundin war bereit, sich von doppelten Küchengeräten, überflüssigem Geschirr und nicht genutzten Gewürzen und Nahrungsmittel zu trennen. Außerdem haben wir Gleiches zu Gleichem sortiert, eine der Grundregeln einer aufgeräumten Wohnung.

In den Küchenschränken und Schubladen herrscht jetzt ein praktisches Ordnungssystem. Lebensmittel und Geschirr sind leicht zu greifen, ohne lange suchen oder umräumen zu müssen.

Der Vorher-Nachher-Effekt:

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ordnung ordnungssystem küche tipps aufräumen ordentlich stauraum Und das sagt die Kundin:

“Christin hilft mir seit einigen Monaten regelmäßig bei meinem Vorhaben, meine kleine Wohnung von Gegenständen zu befreien, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben und mir das Leben schwer machen.
Sie geht dabei sehr strategisch vor, und hat viele gute Ideen, wie man den Inhalt von Schränken besser organisiert und Tipps, wie man verhindert kann, dass neue unnötige Dinge überhaupt erst ins Haus kommen. Sie berät mich, ohne mich zu aber zu irgendwelchen Entscheidungen zu überreden.
Christin schickt nach jedem gemeinsamen Termin eine Aufgabenliste, die ich gut abarbeiten kann und die mir hilft, die Zeit bis zum nächsten Termin sinnvoll zu überbrücken.
Ich kann Christin uneingeschränkt weiterempfehlen.”

Heike aus Berlin

Projekt #3: Kellerraum

Das Problem:

Ein Kellerraum in einem Einfamilienhaus, der ein unübersichtlicher Aufbewahrungsort für Lebensmittel, Weihnachtsdeko, Kleidung, Akten, Videokassetten, Spielzeug, alte Küchengeräte und und und… ist. Viele Dinge werden gar nicht mehr gebraucht und versperren Sicht und Zugang zu Sachen, die regelmäßig in Benutzung sind.

Die Lösung:

Wir haben im restlichen Keller verschiedene Zonen eingerichtet und sie “Spenden”, “Müll” und “Neuer Aufbewahrungsort” genannt. Dann ging es ans Werk und nach nur wenigen Stunden waren bereits zehn große Säcke “Müll” zusammen gekommen.

2014.02.11. - AussortiertIch habe der Kundin geraten, in Zukunft Lebensmittel und angebrochene Getränke nur noch in der Küche zu lagern, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Außerdem plant sie große, transparente Boxen für Deko, Bastelmaterialien und Unterlagen zu besorgen, die übersichtlicher sind und sich besser stapeln lassen als eine wilde Ansammlung von Pappkartons. Auch wird sie eine Entscheidung treffen, was mit dem Fitnessgerät passiert, das mitten im Raum steht, aber von niemandem in der Familie mehr genutzt wird.

Ein weiterer, wichtiger Tipp: Ich empfehle Haushaltsgeräte (Mixer, Wasserkocher, Bügeleisen…) direkt zu entsorgen, wenn sie durch ein neues Modell ersetzt werden. Es lohnt sich nicht, die alte Kaffeemaschine jahrelang aufzubewahren, “nur für den Fall”, dass das die neue Kaffeemaschine “irgendwann” kaputt geht. Schließlich gab es einen trifftigen Grund für die Anschaffung eines neuen Geräts.

Der Vorher-Nachher-Effekt:

2014.02.11. - Vorher Nachher 03  2014.02.11. - Vorher Nachher 01

Und das sagt die Kundin:

“Christin hat mir sehr viel Arbeit abgenommen und zahlreiche Lösungen eingebracht, für die mir die Ideen und vorallem die Zeit fehlen. Jetzt habe ich endlich den Platz und die Motivation, den Kellerraum renovieren zu lassen.”

S.M., Selbsständige aus Zossen, Brandenburg

Projekt #2: Gästezimmer

Das Problem:

Ein Gästezimmer, das im Laufe der Zeit zur Abstellkammer geworden ist.

Die Lösung:

Alle Sachen, die mitten im Raum stehen, bringen wir erst einmal ins Wohnzimmer, um sie später zu sortieren. Dann werden die Schränke und Regale neu organisiert. Das  Bücherregal wird zum Beispiel nach Fachliteratur, Kinder- und Jugendliteratur, Belletristik sowie ungelesenen Büchern geordnet. Es finden sich außerdem viele Gegenstände an, die nicht mehr gebraucht werden oder eigentlich an einen anderen Platz in der Wohnung gehören. Anschließend erstellen wir eine Shopping-Liste, denn um auch in Zukunft problemlos Ordnung halten zu können, werden unter anderem Zeitschriftenordner, Türhaken und Aufbewahrungskisten benötigt.

Im Laufe der Zusammenarbeit stellt sich heraus, dass die Kundin eigentlich kein Gästezimmer sondern vielmehr ein Arbeitszimmer benötigt. Sie plant die Couch bald durch einen Schreibtisch zu ersetzen.

Der Vorher-Nachher-Effekt:

2014.01.10 - Vorher Nachher 01   2014.01.10 - Vorher Nachher 02

Projekt #1: Kleiderschrank

Das Problem:

Ein dreitüriger Kleiderschrank und weder genug Platz noch ein zufriedenstellendes Ordnungssystem.

Die Lösung:

Erst einmal finden wir Stauraum für die Dinge, die gar nicht in den Schrank gehören: Ordner und Kosmetikartikel kommen in andere Regale, saisonale Kleidung und Bettwäsche verschwinden in einem Bettkasten.

Anschließend gehen wir jedes Kleidungsstück einzeln durch und entscheiden: weggeben (wenn es nicht mehr gefällt, kaputt ist usw.), ändern (Jeans zu Shorts abschneiden, Knöpfe annähen usw.) oder behalten. Es kommen zwei große Beutel mit Kleidung zusammen, die nicht mehr getragen und dehalb gespendet wird. Die Kundin weiß jetzt konkret, welche Kleidungstücke sie in Zukunft noch kaufen möchte und von welchen sie genug hat.

Zum Abschluss räumen wir die Kleidung übersichtlich wieder ein: T-Shirts, Tops, Pullover, Schlafanzüge und Sportkleidung bekommen jeweils einen eigenen Stapel. Knitteranfällige Kleider, Blusen und Blazer hängen auf Kleiderbügeln. Wir besorgen spezielle Kleiderbügel für Röcke und hübsche Boxen für Accessoires wie Schals, Mützen und Handschuhe.

Der Vorher-Nachher-Effekt:

2013.10.12 - Vorher Nachher       Vorher-Nachher-Effekt 02

Und das sagt die Kundin:

“Nach Christins Besuch gibt’s kein Chaos mehr im Kleiderschrank: alles sieht tip top aus und hat System – so logisch, dass die Ordnung noch lange anhält! Dazu kommt noch die hilfreiche Beratung beim Aussortieren, Stylingtipps und zum Abschluss eine E-Mail mit persönlichen Ratschlägen. Ich freu mich immer wieder darüber, wenn ich morgens den Kleiderschrank öffne und würde das Professional Organizing von Christin Köppen hundertprozentig weiterempfehlen.”

Xenia, Studentin aus Berlin